woschn

Einfach. Sauber. Bargeldlos.

Die meisten Kunden
haben kein Kleingeld mehr.

Wie Kartenzahlung den Umsatz einer SB-Waschanlage steigert

Sie fahren vor, sehen den Münzautomaten, greifen in die Jacke – und fahren weiter. Kein Kleingeld. Keine Möglichkeit zu wechseln. Kein Wash. Du siehst das nie in deiner Abrechnung, weil diese Kunden nie Kunden wurden.

Der Anteil der Bevölkerung, der regelmäßig Münzen dabei hat, sinkt jedes Jahr. Wer heute Bargeld hat, trägt es meist in Form von Scheinen. Für einen Münzautomaten, der exaktes Kleingeld oder passendes Wechselgeld braucht, ist das ein Problem.

Jeder Kunde, der wegen fehlenden Kleingeldgelds wegfährt, ist direkter Umsatzverlust. Multipliziert mit ein paar Dutzend Vorbeifahrten pro Woche summiert sich das schnell.

Kartenzahlung macht deine Anlage für alle Kunden zugänglich – nicht nur für die mit Kleingeld.

Mit woschn zahlen Kunden per Visa, Mastercard, Apple Pay oder Google Pay – oder über einen QR-Code, der zur Zahlungsseite weiterleitet. Der Kunde hält sein Handy hin – fertig. Kein Wechselgeld, keine Kassette leeren. Bezahlung in wenigen Sekunden.

Betreiber, die auf bargeldloses Bezahlen umgestellt haben, berichten von spürbar mehr Transaktionen – gerade abends und am Wochenende, wenn Banks und Wechselstellen geschlossen sind und kein frisches Kleingeld zu kriegen ist.

Der Umsatz, der heute entgeht, ist unsichtbar. Er taucht nirgendwo auf. Mit Kartenzahlung wird er sichtbar – in jedem Waschlauf, den du bisher verloren hast.

Bereits im Einsatz bei Betreibern in Österreich.

Einnahmen werden wöchentlich automatisch auf das hinterlegte Konto überwiesen.

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Unverbindlich · 2 Minuten